Kinder, wie die Zeit vergeht! – 35. Folge Fang den Film am 22. März

Liebe Filmfreundinnen, liebe Quizfreunde (und umgekehrt), liebe Liebe, am Mittwoch den 22. März geht die 35. Folge Fang den Film an den Start. Das solltet ihr nicht verpassen. Notiert das Datum, haltet euch den Abend frei, kommt vorbei, bringt Freunde mit!

Unsere – im Gegensatz zu manch anderem wichtigen Filmevent – zuverlässig pannenfreie Show beginnt pünktlich um 20 Uhr in MacLaren‘s Pub, in der Boxhagener Straße 16. Der Eintritt kostet 5 Euro. Ihr tretet in Rateteams von bis zu fünf Personen gegeneinander an. Vorab einen Tisch reservieren, könnt ihr unter: info@maclarens.de Die drei besten Gruppen gewinnen ausgewählte Preise, nämlich schicke DVDs, begehrenswerte Freikarten für das Zeughauskino oder ein leckeres Burger-Menü in MacLaren‘s Pub. Alle anderen haben einfach nur so einen spannenden und unterhaltsamen Quiz- und Filmabend.

Also kommt am 22. März zum Filmquizzen! Wir freuen uns auf euch!

Und hier die Sieger der 34. Folge:

Platz 1 ging an … Die LalaLänder mit – nein, sorry, stimmt nicht, noch mal von vorne.

Also:

Platz 3 (!) ging an … Die LaLaLänder mit 52 Punkten,

Platz 2 an … Roger Moore & Tony Curtis in die 3 mit 61 Punkten,

Platz 1 an … Wie organisieren wir unseren TWINPEAKS Rewatch? mit 64 Punkten.

Herzlichen Glückwunsch!

Wir hoffen, die anderen Teams hatten auch großen Spaß. Aber wir denken schon. Es machte den Eindruck. Die Themen und Fragen waren jedenfalls wieder buntgemischt, sodass für jeden was dabei gewesen sein sollte – Bekanntes und Unbekanntes.

Für uns war die 34. Folge ein bisschen besonderes, weil sich unser Dreier-Quiz-Macher/Master-Team geändert hatte: Patrick ist jetzt Jürgen. Und wer da war, kann es bezeugen: Jürgen macht das genauso super wie Patrick.

Im ersten Drittel haben wir uns sowohl mit einigen Filmen der letzten zwei Monate als auch mit unseren persönlichen Highlights des Jahres 2016 beschäftigt. Zum Beispiel „Zootopia“ mit dem Gangster-Boss Mr. Big, der welches Tier ist? – Genau, eine Spitzmaus. In den Szenen mit ihm wird unübersehbar auf die Der-Pate-Filme angespielt und der Grund, warum er einen Groll gegen den sympathischen Fuchs Nick hegt, ist, dass dieser ihm einen Teppich aus dem Fell eines Stinktierhinterns verkauft hat. Andere Fragen, Filmausschnitte, Text- und Bilderrätsel gab es zu anderen Lieblingsfilmen wie „The Witch“, „Toni Erdmann“, „Arrival“, „Patterson“ und einigen mehr.

Die zwei folgenden Drittel hatten wir jeweils einem Thema gewidmet: dem Tierhorror, dem sich unser Neumitglied und Meerschweinchen-Freund Jürgen besonders verbunden sieht und – Ende Januar passend zur Jahreszeit und sogar halbwegs zur Wetterlage – dem Thema Schnee und Eis.

Eigentlich war schon der Schnee-Beitrag „Reise der Pinguine“ der reinste Tierhorror, denn eines der süßen kleinen von den gemeinen Langflügeln gejagten Pinguinkinder wird tatsächlich gefressen. Nicht alle Teams wussten das (oder wollten es wahrhaben). Kaiserpinguine leben übrigens in der Antarktis, also auf der Unterseite vom Globus – das oben heißt Arktis. Der Kalte-Kriegs-Klassiker „Eisstation Zebra“ hat dagegen nichts mit Tieren zu tun, auch wenn der Titel das vielleicht nahelegt. Es geht aber um einen Satelliten, der versehentlich nicht nur die USA, sondern auch Raketenbasen der UdSSR aufnahm und nun von beiden Großmächten gesucht wird. Regisseur des Films war John Sturges, der auch bei „Die sieben Samurai“ Regie führte.

Zum Thema Tierhorror hatten wir neben ganz und gar nicht lustige Killerschafen aus dem Film „Black Sheep“, die vom Klonschaf Dolly inspiriert wurden, selbstverständlich auch „Arachnophobia“ dabei, in dem John Goodman den spinnenbekämpfenden Exterminationsmanager spielte, und „Friedhof der Kuscheltiere“, dessen Regisseurin Mary Lambert einige Jahrzehnte später noch einmal mit welchem Tierhorror der extrem trashigen Sorte auffiel? – Richtig, mit „Mega Python vs. Gatoroid“.

Apropos bekloppte Filmtitel. In unserem Wordle konntet ihr ein paar besonders schöne zusammepuzzlen. Möchtet ihr nochmal? Bitte schön.

3_wordle

Dann bis zum 22. März. Wir freuen uns schon.

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